Der USC reist selbstbewusst in die Wolfsgrube

04.02.2017
Auf der Suche nach der Lücke: Erica Wilson gewann mit dem USC das Hinspiel gegen Suhl um Veronika Hroncekova (l.) und Tereza Patockova. Am Samstag in der Wolfsgrube will Münster dieses Kunststück wiederholen und den siebten Sieg im achten Auswärtsspiel feiern. Foto: Jürgen Peperhowe

In der Fremde fühlt sich der USC Münster bislang richtig wohl. Sechs von sieben Auswärtsspielen gewann der Volleyball-Bundesligist in dieser Saison, nun soll der nächste Streich folgen – am Samstag (18 Uhr) in der Wolfsgrube des VfB Suhl.

Viel Zeit im Bus verbringen in diesen Tagen die Volleyballerinnen des USC Münster. Knapp 1400 Kilometer spulte der Volleyball-Bundesligist auf der Reise zu den Roten Raben Vilsbiburg ab, nun geht es 800 Kilometer hin und zurück zum VfB Suhl. In Thüringen will der USC am Samstag (18 Uhr) seine Erfolgsserie ausbauen und den vierten Sieg am Stück einfahren.

Am Mittwoch um 6 Uhr in der Früh waren Trainer An­dreas Vollmer und seine Schützlinge zurück aus Niederbayern, keine zwölf Stunden später bat der Coach zur aktiven Regeneration und einer Nachbetrachtung des 3:2-Erfolgs samt Videoanalyse. Und die verleiht den Unabhängigen weiter Selbstvertrauen, die Werte im Duell mit dem Tabellennachbarn waren vorzeigenswert. „Fünf Spielerinnen haben zweistellig gepunktet, wir waren über die Mitte, über Außen und später auch über Diagonal gefährlich. Das war sehr gut“, sprach Vollmer seinem Team ein Kompliment aus – ohne dabei die zwischenzeitlichen Schwächephasen zu vergessen. „Wir haben momentan eine gute Form, es passt“, so Vollmer.

Das soll auch in der einst berüchtigten Wolfsgrube so bleiben, in der Suhl in dieser Saison nur zwei Partien gewann. Stellt man dieser Bilanz Münsters Auswärtsstärke mit sechs Siegen aus sieben Spielen gegenüber, könnte sich ein Tipp auf den USC lohnen. Zumal die Unabhängigen [...]

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