Ein Klassiker mit besonderer Note

18.02.2017
Wiedersehen am Berg Fidel: Die frühere USC-Zuspielerin Irina Kemmsies kehrt mit dem VCW zurück an den Berg Fidel, wo Wiesbadens ehemalige Regisseurin Kaisa Alanko (h.) nun mit Juliane Langgemach (r.) in einem Team spielt. Foto: Jürgen Peperhowe

Am Sonntag steigt ein Klassiker am Berg Fidel. Wenn um 14 Uhr der USC Münster und der VC Wiesbaden aufeinandertreffen, geht es um mehr als nur Prestige. Drei Punkte wollen beide Teams gewinnen, um ihre Ausgangsposition im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation massiv zu verbessern.
 
Wenn sich die Wege des USC Münster und des VC Wiesbaden kreuzen, stehen die Chancen auf ein rassiges, spannendes Volleyball-Spiel meist hoch. Seitdem Coach Andreas Vollmer vom VCW an den Berg Fidel gewechselt ist, endeten fünf der sieben westfälisch-hessischen Duelle erst im Tiebreak – ob im Pokal, in der Hauptrunde der Liga oder wie im Vorjahr im Playoff-Viertelfinale, für Dramatik war oft genug gesorgt. Und die tabellarische Konstellation vor dem achten Treffen am Sonntag (14.30 Uhr) in Münster verspricht erneut ein packendes Duell, schließlich ist der Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation längst entbrannt. „Die Spiele gegen Wiesbaden waren immer richtige Events, da stand es immer Spitz auf Knopf“, erinnert sich auch Vollmer.
 
Die letzten drei Duelle entschieden die Unabhängigen für sich. Eine Bilanz, die in diesen Tagen Mut machen kann – und muss. Denn während der USC Münster durch das 1:3 beim SC Potsdam und das gleichermaßen überraschende wie bittere 2:3 gegen den Köpenicker SC wertvollen Boden verloren hat, räumte der VCW binnen sechs Tagen so richtig ab. Nach dem Pflichtsieg gegen den VCO Berlin (3:0) glänzte Wiesbaden mit zwei Tiebreak-Erfolgen über die Top-Teams Allianz MTV Stuttgart und den SSC Palmberg Schwerin. Ein Achtungszeichen im […]

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