Neuer Monat, neues Glück – die USC-Hoffnung gegen Aachen

01.03.2017
Gute Erfahrungen mit Aachen hat der USC in dieser Saison gesammelt. Britt Bongaerts (l.) und Juliane Langgemach gewannen gegen ihren Ex-Verein, für den hier Nika Daalderop schmettert, in der Vorbereitung wie in der Hinrunde. Foto: Peter Leßmann

Endspurt in der Hauptrunde der Volleyball-Bundesliga – und der USC Münster braucht im Heimspiel gegen die Ladies in Black Aachen dringend einen Sieg, um die direkte Playoff-Qualifikation noch schaffen zu können. Gegen den NRW-Rivalen feierte das Team in den vergangenen Monaten bereits zwei Siege.
 
Den Monat Februar würde der USC Münster gerne aus dem Kalender streichen. Vier Niederlagen kassierte der Volleyball-Bundesligist in diesen Zeitraum, einzig beim VfB Suhl glückte zu Beginn ein Erfolg. Die Konsequenz: Die Mannschaft purzelte von Rang fünf auf Platz sieben und muss mehr denn je um die direkte Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale bangen. Nur gut, dass am Mittwoch (19.30 Uhr) mit dem Gastspiel der Ladies in Black Aachen ein neuer Monat beginnt. Und damit auch das neue Glück?
 
Die Erfahrungen, die der USC in dieser Spielzeit mit dem Tabellenachten Aachen gemacht hat, geben Anlass zu Optimismus. In der Vorbereitung gewann die Mannschaft von Trainer Andreas Vollmer von fünf Sätzen vier, in der Hinrunde glückte den Westfalen dann beim 3:1 der erste Dreier der Saison. „Wir haben einige Anhaltspunkte, wie wir wieder erfolgreich sein können. In der Vorrunde haben viele Dinge gut geklappt, der dritte und vierte Satz waren herausragend“, sagt Vollmer rückblickend.
 
Doch der 50-Jährige weiß auch, dass sich die Vorzeichen gut drei Monate später verschoben haben. Sein Team befindet sich nach vier Niederlagen in Serie im kleinen Tief und muss dazu auf seine Top-Scorerin Erica Wilson (Fingerbruch) verzichten. Die Ladies aus dem Dreiländereck dagegen gewannen sechs der letzten acht Partien, bezwangen unter anderem den direkten USC-Konkurrenten VC Wiesbaden – taten sich allerdings beim 3:2 gegen Schlusslicht VCO Berlin auch unerwartet schwer. „Aachen ist […]
 
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