Pre-Playoffs beginnen für den USC zu Hause gegen Suhl

08.03.2017
Hanna Orthmann (l.) ist weiterhin als Vertretung für Diagonalangreiferin Erica Wilson vorgesehen. Gegen Suhl ist auch die Power des USC-Talents gefragt. Foto: Jürgen Peperhowe

Rechtzeitig vor Beginn der K.o-Runden haben die Volleyballerinnen des USC Münster zurückgeschlagen und das Tief, das sie einige Wochen ziemlich im Regen stehen ließ, verdrängt.

Nach dem Überraschungscoup (3:1) beim Dresdner SC öffnete sich die dunkle Wolkendecke. „Dieses Spiel sollte allen ein gutes Gefühl geben“, sagt Trainer Andreas Vollmer. In den Pre-Playoffs stellt sich den Unabhängigen nun der VfB Suhl in den Weg. Im ersten Vergleich der Best-of-three-Serie haben sie am Mittwochabend (19.30 Uhr, Sporthalle Berg Fidel) das Heimrecht.

Suhl, Zehnter nach der Hauptrunde, hat mit dem Liga-Erhalt das Klassenziel erreicht. Der USC ist da noch nicht angelangt, der Einzug ins Viertelfinale gehört zur saisonalen Pflicht. Am Mittwoch will die Mannschaft vorlegen, im besten Falle könnten die Pre-Playoffs dann schon am Samstag nach dem Rückspiel erledigt sein. Die zurückliegenden Vergleiche gewann Münster 3:1 und 3:0. Auch die Erinnerungen daran sollten Münster nicht zweifeln lassen. Vollmer strahlt Zuversicht aus. „Wir wissen, was zu tun ist“, sagt der Coach.

Seit drei Begegnungen muss der USC ohne Erica Wilson auskommen. Die US-Amerikanerin zählte bis zu ihrer Verletzung (Fingerbruch) zu den erfolgreichsten Angreiferinnen der Liga. „Im Schnitt hat sie uns pro Spiel 15 Punkte eingefahren“, weiß Vollmer. Tatsächlich war die 25-Jährige mitunter „die letzte Ausfahrt“. Anscheinend bekommt der USC die erforderlichen Umstellungen und Umverteilungen nach und nach besser in den Griff. Auffällig ist, wie sehr Jennifer Keddy plötzlich aufblüht. Die zweite [...]

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