Schwertmann freut sich auf ihr "Heimspiel"

16.05.2017
eonie Schwertmann im DVV-Nationaltrikot klatscht die Fans ab. Am Freitag kann sie das in ihrem „Wohnzimmer“ am Berg Fidel tun. Foto: imago

Auf ihr „Heimspiel“ freut sich Leonie Schwertmann ganz besonders. Das Eigengewächs des USC Münster tritt mit der Nationalmannschaft am Freitag zum Test gegen Ungarn in der Halle Berg Fidel an.
 
Der Begriff „Wohnzimmer“ fällt natürlich sofort, wenn Leonie Schwertmann über den anstehenden Test spricht. Am Freitag (19 Uhr) sind die Ungarinnen Sparringspartner der deutschen Auswahl. Genau wie ihre Noch-Kollegin beim USC Münster, Juliane Langgemach, steht die Mittelblockerin im 18-köpfigen DVV-Kader. „Länderspiele in dieser Halle sind immer etwas Besonderes. Für das Publikum, weil sie ja nicht oft stattfinden. Und für mich sowieso“, sagt sie.
 
Die vielen bekannten Gesichter auf der Tribüne, wo auch die Eltern Platz nehmen werden, dürften die 23-Jährige noch mal anspornen. Sie räumt aber auch ein: „Motivation lässt sich ab einem gewissen Grad nicht mehr steigern.“ Gerade mit Blick auf die baldige WM-Qualifikation in Portugal (31. Mai bis 4. Juni) und das internationale Turnier in Montreux/Schweiz kann es nicht schaden, sich in Szene zu setzen. Bis dahin reduziert Bundestrainer Felix Koslowski das Aufgebot auf 14 Stellen. „Auf meiner Position haben alle ein ähnliches Niveau“, sagt Schwertmann entspannt. Zur Konkurrenz zählt auch Langgemach. „Sicher sein darf man sich nie. Aber ich bin mit meinen Trainingsleistungen bisher zufrieden.“ Nach dem Saisonende im März und einem kurzen Urlaub bereitete sich die bisherige USC-Kapitänin […]
 
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