USC will aus der Niederlage in Potsdam lernen

14.02.2017
Erica Wilson (M.) kam beim SCP nicht richtig in Fahrt. Das soll sich gegen den KSC und den VCW ändern. Foto: Stefan Gertheinrich

Das Rennen um die direkte Playoff-Qualifikation spitzt sich zu. Dem USC Münster sitzen der VC Wiesbaden und die Roten Raben Vilsbiburg im Nacken. In dieser englischen Woche wollen die Unabhängigen die Weichen für Platz fünf stellen.
 
Das Wochenende in der Volleyball-Bundesliga verlief ja mal so gar nicht nach dem Geschmack des USC Münster. Nach der 1:3-Niederlage beim SC Potsdam ist der vierte Tabellenplatz in fast unerreichbare Sphären gerückt, allenfalls Träumer rechnen sich jetzt noch Chancen auf diesen Rang aus.
 
Vielmehr richten sich die Blicke der Unabhängigen wieder nach hinten, wo nicht nur die Roten Raben Vilsbiburg im Rückspiegel erscheinen. Durch das 3:0 am Freitag gegen den VCO Berlin und das über­raschende 3:2 am Sonntag gegen Allianz MTV Stuttgart pirschte sich der VC Wiesbaden nicht nur an, sondern heizte den Dreikampf um die direkte Playoff-Qualifikation noch einmal mächtig an. Ein Team aus diesem Trio muss als Siebter den Gang in die Pre-Playoffs antreten, in denen dann der Zehntplatzierte (aktuell der VfB Suhl) wartet. Momentan würde es die Raben treffen, die wie Wiesbaden (27 Zähler) drei Punkte hinter dem USC in Lauerstellung liegen.
 
Ernüchtert, aber nicht voller Panik kehrte Münster von seinem Gastspiel in Brandenburg zurück. Die Hoffnung auf einen Coup in Potsdam war groß, doch nach dem Gewinn des ersten Satzes sowie einer 9:5-Führung im zweiten Durchgang verließen den USC Durchschlagskraft, Genauigkeit und Körpersprache. „Von der Präsenz [...]

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