Vollmer macht sich keine Sorgen

10.03.2017
Juliane Langgemach behauptet sich hier am Netz gegen Suhl Marrit Jasper (l.). Die Mittelblockerin stand zwar etwas im Schatten von Jennifer Keddy, hatte aber gerade im dritten Satz wichtige Momente und schlug sehr gut auf.. Foto: Jürgen Peperhowe

Der USC Münster hat schon mal gute Vorarbeit geleistet. Mit dem 3:0 im ersten Pre-Playoff-Spiel gegen den VfB Suhl hat die zuletzt kriselnde Mannschaft ihr Tief endgültig überwunden. Trainer Andreas Vollmer macht sich keine Sorgen um sein Team.
 
Die einzige Enttäuschung an diesem Abend lieferte die Zuschauerzahl. 503. „Das ist echt wenig“, wunderte sich Andreas Vollmer. Der Trainer des USC Münster ahnte natürlich, woran das lag. Die jüngsten Mittwoch-Heimspiele hatte sein Team ziemlich gegen Köpenick (2:3) und Aachen (0:3) ziemlich verbaselt. Und dann war noch die Konkurrenz namens Fußball, mit der Club öfter zu kämpfen hat. Champions League mit dem BVB und Barcelona statt Volleyball am Berg Fidel.
 
Dabei hätten es potenzielle Besucher beinahe pünktlich zu 20.45 Uhr auf die Couch geschafft. Drei Minuten vorher hatte der USC den VfB Suhl im Schnelldurchgang mit 3:0 aus der Halle gejagt. Kein Vergleich mehr zu den fünf Niederlagen in Serie war das. „Das Wichtigste ist unsere Beharrlichkeit“, sagte Vollmer, auch mit Blick auf die Mini-Trendwende vier Tage zuvor beim Dresdner SC, als ein 3:1-Sieg glückte und auch die ewige Negativserie gegen die Sachsen fiel.
 
Klar, der VfB war nicht der Premium-Kontrahent. Das erkannte jeder in der Halle. Und doch erledigten die Münsteraner das, was sie erledigen [...]

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