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Gespräche statt Playoffs beim USC Münster

"Sehr viele Gespräche" führt derzeit Ralph Bergmann, der an der sportlichen Zukunft des USC arbeitet. Foto: Jürgen Peperhowe
"Sehr viele Gespräche" führt derzeit Ralph Bergmann, der an der sportlichen Zukunft des USC arbeitet. Foto: Jürgen Peperhowe

Im Moment gilt beim USC Münster das gesprochene Wort. Kaum ist die alte Saison abgehakt, geht es schon um die nächste. Wer geht, wer bleibt. Trainerin Lisa Thomsen und Sportlicher Leiter Ralph Bergmann sondieren die Lage, Ergebnise werden in Kürze folgen.

Aus der Ferne und sicher etwas sehnsüchtig verfolgte der USC Münster das Geschehen im Playoff-Viertelfinale, das die Unabhängigen nach einer schwachen Saison als Hauptrunden-Neunter verpasst hatten. Statt Saisonverlängerung stand für den Volleyball-Bundesligisten die Aufarbeitung auf dem Programm, längst sind die sportlichen Führungskräfte in die Planung der kommenden Spielzeit eingestiegen.

„Sehr viele Gespräche“ hat Ralph Bergmann , der seinen zwischenzeitlichen Job als Trainer und Platzhalter für Lisa Thomsen wieder aufgibt und künftig zurück auf den Posten des sportlichen Leiters wechselt, in der vergangenen Woche geführt. Da stand der regelmäßige Austausch mit Thomsen auf dem Programm, mit den Spielerinnen aus dem aktuellen Kader tauschte sich der 50-Jährige aus – und natürlich fehlte auch die Kontaktaufnahme zu potenziellen Neuverpflichtungen nicht in seinem Gesprächsmarathon. „Es passiert gerade einiges, aber noch ist nichts spruchreif. Fakt ist aber, dass wir einen ordentlichen Umbruch haben werden“, sagt Bergmann.

 

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