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Nadja Schaus und ihre USC-Rückkehr nach einer Stippvisite

  USC, die Zweite: Bereits in der Saison 2013/14 spielte Nadja Schaus für die Unabhängigen. Nun kehrt die Angreiferin zurück an den Berg Fidel, sie soll nach den Ausfällen von Ivana Bulajic und Luisa Keller die personellen Möglichkeiten erweitern. Foto: Jürgen Peperhowe
USC, die Zweite: Bereits in der Saison 2013/14 spielte Nadja Schaus für die Unabhängigen. Nun kehrt die Angreiferin zurück an den Berg Fidel, sie soll nach den Ausfällen von Ivana Bulajic und Luisa Keller die personellen Möglichkeiten erweitern. Foto: Jürgen Peperhowe

Eine etwas verrückte Geschichte ist das ja schon. Nadja Schaus wollte eigentlich nur einen Kaffee mit einem alten Wegbegleiter trinken. Doch daraus wurde mehr. Nun setzt die 54-Nationalspielerin ihre Karriere doch noch fort. Beim USC Münster.
 
Die Rückkehr von Nadja Schaus an den Berg Fidel ist einer fixen Idee zu verdanken. Nach einem Besuch bei Freunden in den Niederlanden nutzte die seit einer Woche 33-Jährige auf der Heimfahrt nach Worms die Möglichkeit, ihren früheren Trainer und heutigen Vizepräsidenten Sport Axel Büring einmal wiederzutreffen. Ganz ohne Hintergedanken, sich beim USC Münster womöglich ins Gespräch zu bringen. Doch aus dem gemeinsamen Kaffee wurde letztlich ein Vertrag, Schaus ist nach der Saison 2013/14 nun wieder Teil des Volleyball-Bundesligisten.
 
Bis zum Sommer hatte die 54-fache Nationalspielerin in der Schweiz bei Volley Köniz in Bern gespielt. Es war ihre dritte Station nach dem Weggang aus Münster, zwischendrin lagen Gastspiele beim Köpenicker SC und beim SC Potsdam. Eine weitere Erfahrung in ihrer langen Karriere, war das Könizer Team doch „ein eher zusammengewürfeltes“ mit vielen jungen Spielerinnen. „Der Club hatte einige Pro­bleme, es war eine eher improvisierte Saison. Aber es hat mir viel Spaß gemacht dort. Gerade die Arbeit mit den Jungschen“, sagt Schaus.
 
Als im Frühsommer der Vertrag […]
 
Den kompletten Bericht finden Sie bei unserem Medienpartner Westfälische Nachrichten hier

 

12.12.2017

Zum zweiten Mal binnen vier Tagen hat sich der USC Münster auf Reisen begeben: Nach dem erfolgreichen Auftritt beim Meister SSC Schwerin, wo der USC einen Punkt entführte, steht für das Ensemble von Trainer Teun Buijs am Mittwochabend (19 Uhr) das Match beim VfB Suhl Lotto Thüringen auf dem Programm.  
 

11.12.2017

Was die Unterstützung durch die Zuschauer bewirkt, hat die Hinrunde deutlich gezeigt. Bei den heimstarken Wiesbadenerinnen muss ganz sicher das USC-Team auf dem Spielfeld eine starke Leistung zeigen. Aber auch die Fans sind gefragt und die Arbeit auf den Rängen ist mit einer großen Anzahl ganz besonders erfolgversprechend.  

11.12.2017

Das Sportjahr 2017 geht zu Ende: Höchste Zeit, die besten Sportler, Juniorsportler und die beste Mannschaft des Jahres 2017 zu wählen. Der USC Münster ist bei der Sportlerwahl des Jahres 2017 gleich fünf Mal nominiert. Die Wahl wird wie immer veranstaltet von unserem Medienpartner, den Westfälischen Nachrichten.

10.12.2017

Der USC Münster bleibt eine positive Überraschung in der Frauen-Volleyball-Bundesliga. Allerdings reichte dem Team von Trainer Teun Buijs eine 2:0-Satzführung beim SSC Palmberg Schwerin nicht zum Sieg. Der Titelfavorit gewann mit 3:2 (23:25, 23:25, 25:18, 25:18, 15:9).

08.12.2017

Irgendwie ist es bis dato in der laufenden Saison für den USC Münster das schwerste und leichteste Match in einem: Am Samstagabend (19 Uhr) gastiert das Team von Trainer Teun Buijs beim SSC Palmberg Schwerin.
 

07.12.2017

Der USC Münster hat gute Nachrichten in Hinsicht auf seine Spielerin Ivana Bulajic! Die 26-jährige Serbin, die aufgrund einer möglicherweise lebensbedrohenden Thrombose in einem Blutgefäß im Bauchraum stationär im Universitäts-Klinikum Münster aufgenommen werden musste, ist jetzt aus dem Krankenhaus entlassen worden und auf dem Weg der Besserung.