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Spitzenspiel für die USC-Zweite am Berg Fidel

Platz eins vielleicht doch mehr als eine Momentaufnahme? Das Team vom USC II freut sich jedenfalls aufs Spitzenspiel. Foto: Daniel Wesseling
Platz eins vielleicht doch mehr als eine Momentaufnahme? Das Team vom USC II freut sich jedenfalls aufs Spitzenspiel. Foto: Daniel Wesseling

Die Unterschiede liegen momentan im Promillebereich: Wenn am kommenden Samstag das Spitzenspiel der Volleyball-Regionalliga West im münsterschen Volleydome am Berg Fidel steigt, dann treffen mit dem USC Münster II und der SG SV Werth/TuB Bocholt zwei Teams absolut auf Augenhöhe aufeinander.
 
Beide marschieren mit vier Siegen aus den bis dato fünf Regionalliga-Partien und 13 Zählern voran, das Satzverhältnis ist mit 14:5 identisch, Platz eins geht an die Unabhängigen weil sie einen Punkt mehr erschmettert haben als die SG (446:445) und der Ball zehn Mal weniger den eigenen Boden berührte (377:387).
 
Das münstersche Ensemble um Trainer Axel Büring ist in der Regionalliga auf jeden Fall angekommen. Es ist eine Mischung aus Erfahrung und Jugend, für Ex-USC-Erstligaakteurinnen wie Linda Dörendahl, Sarah Petrausch, Johanna Thewes, Judith „Sylle“ Siebert, die allerdings erst einmal dabei war, das passende Betätigungsfeld. Genau wie für die deutsche Top-Ten-Beacherin und Ur-USCerin Teresa Mersmann. Doch mehr als die Hälfte des Kaders ist um die 20 und jünger. Büring berichtet: „Die Älteren helfen uns, da ist klar, dass da keine Verpflichtungen bestehen. Bei vielen geht da ja auch schon Familie vor. Daher ist unser positivstes Ergebnis für mich auch der Punktgewinn in Aachen, denn den haben wir mit fünf Youngsters auf dem Feld geholt!“
 
Motivation und Ehrgeiz bringen alle Kaderspielerinnen und natürlich auch der Trainer mit. Doch einen Ergebniszwang gibt es für die Zweite nicht. Der Spaß an der Sache muss stimmen, und nach fünf von 18 Spieltagen ist Platz eins – und dieses Spitzenspiel gegen Werth/Bocholt – „eine Momentaufnahme“, weiß Büring. Trotzdem: „Wir freuen uns schon sehr auf dieses Spiel und vor allem auch darüber, dass wir im USC-Umfeld sehr wohl wahrgenommen werden und uns viele Sympathien zuteil werden.“ Darum ist am Samstag um 16 Uhr auch durchaus mit einigem Zuschauerinteresse zu rechnen…

 

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