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USC kann den Hattrick klarmachen

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Kapitänin Mareike Hindriksen (M.) und das USC-Team wollen am Wochenende den Cup verteidigen. Foto: OPE
Kapitänin Mareike Hindriksen (M.) und das USC-Team wollen am Wochenende den Cup verteidigen. Foto: OPE

Auf geht’s für das Bundesliga-Team des USC Münster zum letzten großen Test vor dem Bundesliga-Start am 15. Oktober mit dem Heimspiel gegen SW Erfurt: Am Samstag und Sonntag schlagen die Unabhängigen beim 10. Internationalen Turnier von Kanti Schaffhausen auf.

Gespielt allerdings wird da nicht beim schweizerischen Erstligisten, sondern beim TV Jestetten auf der deutschen Seite der Grenze, im Prinzip einen Steinwurf entfernt von Schaffhausen, wo die Mannschaften auch untergebracht sind. 

Jestetten war in den letzten Jahren ein gutes Pflaster für die Münsteranerinnen. 2015 holten sich die Westfälinnen den Siegerpokal und verteidigten ihn im September 2016. Würde das Ensemble von Teun Buijs auch in diesem Jahr die Nase vorne haben in diesem Viererturnier, wäre das also ein echter Hattrick. Und eines ist klar: Auch wenn es sich um ein Testturnier handelt, in dem es noch nicht um Meisterschaftspunkte handelt, hat Buijs Ambitionen: „Natürlich wollen wir das Turnier gewinnen!“

Die Gegner sind neben Co-Gastgeber Kanti Schaffhausen zwei alte Bekannte aus der Bundesliga: NRW-Rivale Ladies in Black Aachen und Auftaktgegner SW Erfurt. Da ist in beiden Fällen natürlich noch ein Schuss zusätzliche Motivation im USC-Team vorhanden.

In wie weit ist das Kräftemessen weit im Süden der Republik ein Gradmesser? „Das ist immer die Frage“, überlegt Buijs, der meint: „Eine Woche vor dem Saisonstart sollten unsere Gegner bereit sein und das notwendige Niveau für die Meisterschaftsrunde erreicht haben. Und jeder will in die Playoffs.“ 

Es ist also der letzte Test für die Unabhängigen nach einer über zweimonatigen Vorbereitungsphase. Und Buijs kann von einer positiven Überraschung in dieser Phase berichten: „Die beiden Youngsters Luisa Keller und Lina Alsmeier haben einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Im Training ist da praktisch kein Unterschied im Niveau. Das ist sehr erfreulich!“ Auch am Mittelblock hat der Coach seine Freude: „Unsere drei Blocker sind allesamt in sehr guter Form“, attestiert der 57-Jährige Jule Langgemach, Roosa Laakkonen und Juliet Lohuis. „Sie passen in jeder Konstellation zueinander, dadurch ist auch ein guter Wettbewerb der drei untereinander gewährleistet.“

Insgesamt konstatiert der Niederländer, dass sein Team viele taktische Optionen hat. „Wir können in vielen verschiedenen Aufstellungen spielen, können das auch vom Gegner abhängig machen. Insgesamt finde ich schon, dass es ein großer Vorteil ist variabel zu sein, auch für den Fall, dass es mal eine Verletzung gibt“, meint Buijs, der mit seinem Team am Samstag um 14 Uhr gegen LiB Aachen ins Turnier einsteigt. Die zweite Partie des Tages führt den USC gegen den VC Kanti (18 Uhr), bevor am Sonntag um 14 Uhr Münster und Erfurt das letzte Turniermatch bestreiten. Und sich dann genau eine Woche später in Münster am Berg Fidel gegenüberstehen. Da aber geht es dann wirklich schon um Meisterschaftspunkte.
 

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