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USC kehrt mit drei Punkten aus Erfurt heim

Der USC Münster gewinnt mit 3:1 (25:21, 25:23, 18:25, 25:18) bei Schwarz-Weiß Erfurt und fährt die ersten drei Punkte in der noch jungen Bundesligasaison ein. 

USC-Coach Teun Buijs startete wie schon gegen Stuttgart mit Kapitänin Barbara Wezorke, Lina Alsmeier, Luisa Keller, Demi Korevaar, Sarah van Aalen, Ivana Vanjak und Libera Linda Bock in die Partie, musste aber zwischenzeitlich oft wechseln: "Es gab viele Höhen und Tiefen in dem Spiel. Ich wusste, dass es nicht einfach werden würde. Aber am Ende zählt, dass wir gekämpft und gewonnen haben", so der Trainer. "Wichtig war, dass alle, die rein gekommen sind, weiterhelfen konnten, so dass wir das Spiel als Team gewinnen konnten." 

Es ging gut los für den USC, schnell stand es 5:1 für Münster. Aufschlag, Angriffe und Blockarbeit funktionierten bestens. Zur ersten technischen Auszeit führte der USC souverän mit 8:2. Anschließend wurde Erfurt besser und Münster leistete sich einige Fehler. Beim Stand von 15:15 wechselte Buijs Zuspielerin Taylor Nelson für Sarah van Aalen ein. Der nächste Punkt ging an Münster. Nach der anschließenden Auszeit spielte der USC wieder stabiler und sicherte sich den Satz über 21:17 und schließlich 25:21. 

Im zweiten Satz lag der USC zunächst immer knapp vorne. Über 4:4 und 5:4 für Erfurt änderte sich das. Buijs gab Luisa Keller eine Verschnaufpause und brachte Liza Kastrup ins Spiel. Die Gastgeberinnen zeigten sich davon unbeeindruckt und setzten sich auf 8:5 ab. Über 12:7 setzten die Thüringerinnen den USC danach mächtig unter Druck. Der Fünf-Punkte-Vorsprung hielt bis zur zweiten technischen Auszeit (16:11). Eine Aufschlagserie von Lina Alsmeier brachte den USC auf 17:15 heran. Juliane Langgemach kam beim 18:16 zum Service für Barbara Wezorke in die Partie. Nach zwei starken Aufschlägen stand es 18:18. Der USC war wieder im Satz! Es blieb bis zum Schluss spannend. Beim 22:21 ging Münster nach langer Zeit wieder in Führung. Dann 23:23. Zwei Fehler auf Seiten Erfurts brachten schließlich den Satzgewinn für den USC (25:23).

Personell unverändert ging es in den dritten Satz. Auch am Spielverlauf änderte sich zunächst wenig. Es blieb ein Abnutzungskampf. Nach zwischenzeitlicher 8:5-Führung für den USC stand es kurz darauf 9:8 für Erfurt. Auch zur zweiten technischen Auszeit lag Erfurt mit einem Punkt vorne (16:15). Beim 22:18 für die Gastgeberinnen war die Vorentscheidung in diesem Satz gefallen. 25:18 hieß es schließlich.

Der USC, jetzt wieder mit Wezorke für Langgemach, musste Erfurt im vierten Satz zunächst auf 4:2 davonziehen lassen, glich dann aber aus. Auch die nächsten drei Punkte gingen mit Barbara Wezorke am Aufschlag an die Unabhängigen. Mit 8:5 für den USC ging es in die Auszeit. Für die erhofften drei Punkte, musste das Team jetzt stabil bleiben. Leider schmolz jedoch ein zwischenzeitlicher Vier-Punkte-Vorsprung bis zur technischen Auszeit wieder bis auf ein Pünktchen (16:15) dahin. In der Schlussphase spielte Münster dann sehr fokussiert und so gingen Satz vier und damit das Match mit 25:18 an den USC. 

Als wertvollste Spielerinnen (MVP) wurden Linda Bock  vom USC Münster und Clarisa Sagardia von Schwarz-Weiß Erfurt ausgezeichnet. Weiter geht es für den USC Münster bereits am kommenden Samstag. Im NRW-Duell reisen die Unabhängigen zum Auswärtsspiel nach Aachen. Die Partie beginnt um 18 Uhr in der Halle an der Neuköllner Straße. Der USC-Fanclub „Critters“ bietet eine Fanfahrt zum Spiel nach Aachen an. Kurzentschlossene können sich noch anmelden. Alle Infos hier auf unserer Website in den News.

19.02.2020

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Der USC Münster muss sich dem Tabellenführer der Volleyball-Bundesliga, dem SSC Palmberg Schwerin, mit 0:3 (15:25, 17:25, 19:25) geschlagen geben. „Zu schnell, zu stark, zu hoch“, fasste USC-Coach Teun Buijs das überlegene Spiel des Gegners nach der Partie treffend zusammen. 

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