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Wechsel auf der Zuspielposition

Der USC Münster gibt die Verpflichtung der US-amerikanischen Zuspielerin Taylor Nelson bekannt. Die 23jährige wechselt vom slowakischen Meister und Pokalsieger Slávia EU Bratislava nach Münster und hat einen Zweijahresvertrag unterschrieben. 

Die 180 cm große US-Amerikanerin Taylor Nelson spielte vor ihrem Auslandsengagement in Bratislavia vier Jahre lang in der amerikanischen College-League NCCA für die California Polytechnic State University in San Luis Obispo (Kalifornien). 2017 gewann sie dort die NCAA All-American Conference und wurde in der Big West Conference zur Spielerin des Jahres gekürt. Auch in der slowakischen „Extraliga“ wurde sie in der abgelaufenen Saison zur wertvollsten Spielerin (MVP) der Liga gewählt. 

„Ich bin sehr aufgeregt und dankbar über die Möglichkeit, für den USC Münster in der Bundesliga zu spielen“, freut sich Taylor Nelson auf Münster. „Ich hoffe, dass ich mich weiterentwickeln und von meinen Teamkolleginnen und Trainern lernen kann. Ich werde alles dafür geben, den USC in die Playoffs und dort dann so weit wie möglich zu bringen.“ Einige bekannte Gesichter wird sie im Laufe der Saison dann auch treffen: "Ich kenne Nikki Taylor von den Roten Raben Vilsbiburg und Brittany Abercrombie vom SC Potsdam, so die Zuspielerin, die sich schon ein wenig über ihre neue Heimat informiert hat: „Münster ist eine Studentenstadt und die Fahrradhauptstadt von Deutschland. Das kann ja nur gut werden.“ 

Für USC-Trainer Teun Buijs stand nach dem Abgang von Mareike Hindriksen fest, dass eine Zuspielerin mit einigen Jahren Erfahrung auf hohem Niveau gesucht werden musste. Mit Taylor Nelson ist der Niederländer nun also fündig geworden: „Sie stammt aus einer Volleyball-Familie und ist mit viel Talent ausgestattet. Beim USC kann sie den nächsten Schritt in ihrer Karriere machen und wir können von ihrer Erfahrung profitieren. Es hat einfach gepasst“, so der Coach. 

Zuspielerin Svenja Enning verlässt gleichzeitig in Abstimmung mit dem Verein den USC Münster und kehrt zurück zu ihrem Ex-Club, den Stralsund Wildcats. Außenangreiferin Lena Vedder verlässt den USC Münster ebenfalls und wechselt innerhalb der Volleyball-Bundesliga. 

Der USC Münster hat mit Sarah van Aalen, Lina Alsmeier, Linda Bock, Liza Kastrup, Luisa Keller, Demi Korevaar, Juliane Langgemach, Doreen Luther, Taylor Nelson, Ivana Vanjak und Barbara Wezorke aktuell elf Spielerinnen für die am 5. Oktober beginnende Saison unter Vertrag. Geplant ist, mit einem 12-er-Kader in die neue Spielzeit zu gehen. 

20.01.2020

Nicht nur der Erfolg des USC Münster im NRW-Derby gegen Aachen war eine tolle Meldung am Sonntag. Schon vor dem Tiebreak-Krimi gab es Positives zu berichten: Die große Weihnachtstombola mit von den Spielerinnen bei USC-Sponsor Krimphove selbst gebackenen Plätzchen und mit zahlreichen Sachpreisen von USC-Sponsor moluna.de hat einen Erlös von insgesamt 3.000 Euro gebracht.

19.01.2020

Der USC Münster gewinnt das NRW-Derby gegen die Ladies in Black Aachen vor der Rekordkulisse von 2.126 begeisterten Zuschauern in der Halle Berg Fidel nach 0:2-Rückstand noch mit 3:2 (15:25, 21:25, 25:20, 25:20; 16:14). 

18.01.2020

Nur eine gute Stunde hat sich USC Münster II am Samstagnachmittag auf dem Feld aufgehalten. In 63 Minuten fertigte der Drittliga-Vorjahresmeister den TV Cloppenburg mit 3:0 (25:18, 25:17, 25:15) ab und gewann damit seine neunte Begegnung der Saison. 

18.01.2020

Vor einer Dekade spielte die Ungarin Barbara Degi für den USC Münster. Nun kehrt sie für einige Tage an den Berg Fidel zurück. Während des Bundesligaspiels zwischen dem USC und Aachen am Sonntag präsentiert die 36-Jährige eine neue Sportart. Am Freitag wurde an Ort und Stelle schon einmal geübt. 

17.01.2020

Nach dem überraschenden Auswärtserfolg beim Deutschen Meister AMTV Stuttgart erwartet Volleyball-Bundesligist USC Münster am Sonntag um 14.30 Uhr die Ladies in Black aus Aachen zum NRW-Duell in der Halle Berg Fidel. 

15.01.2020

Der USC Münster kommt bärenstark aus der Winterpause zurück, liefert dem Deutschen Meister AMTV Stuttgart einen tollen Kampf auf Augenhöhe, gewinnt die Partie schließlich im Tiebreak mit 3:2 (22:25, 25:18, 25:21, 16:25, 15:13) und holt zwei ganz wertvolle Auswärtspunkte.